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Schlaflosigkeit (Insomnie)

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Schlaflosigkeit (Insomnie)

Schlafen ist in unserem Leben besonders wichtig, es wirkt sich auf zahlreiche psychologische und physiologische Vorgänge aus. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf, der Puls, die Atmung und unsere Herzfunktionen verlangsamen sich. Nach einem richtigen Schlaf ist unser Organismus wieder frisch und wir stehen ausgeruht auf.

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Quelle: bessergesundleben.de

Symptome von Schlaflosigkeit

Untersuchungen nach leiden ¼ aller Erwachsenen gelegentlich an Schlafstörung, die wirkliche Zahl lässt sich nur schwer feststellen. Man kann Statistiken lesen, wonach 20-40% der Erwachsenen an Schlafstörung leiden, anderswo werden sogar 60% genannt.

Symptome von Insomnie:

  • Erschwertes Einschlafen (es dauert mehr als 30 Minuten, einzuschlafen)
  • Unterbrochener Schlaf (man wird nachts mehrmals wach)
  • Wach werden in der Früh
  • Müdigkeit
  • Zerstreutheit

Die betroffene Person schläft sehr schwer ein, in der Nacht wird sie wach, vielleicht sogar mehrmals, und kann nicht wieder einschlafen. Man wird zu früh am Morgen wach und fühlt sich den ganzen Tag über müde. Daraus folgt schlechte Laune, man kann sich nicht richtig konzentrieren, das wirkt sich auch auf die Leistung am Arbeitsplatz aus.

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Quelle: praxisvita.de

Folgen von Schlafstörungen

Schlafstörung ist durchaus heilbar, wenn wir unsere Lebensweise ändern. Wenn wir das aber nicht wollen, müssen wir mit den Konsequenzen rechnen:

  • Verdauungsstörungen
  • Blutdruckprobleme (zu hoher, oder niedriger Blutdruck)
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Libidoverlust
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Depression

Wenn man zu wenig schläft (kürzer als 6 Stunden), gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, die Verdauung verlangsamt sich, der Organismus verlangt nach fetten Speisen, so hat man eine größere Chance, übergewichtig zu werden.

Schläft man weniger, als 5 Stunden, verdoppelt sich das Herzinfarktrisiko, denn je weniger man schläft, desto mehr Stresshormone bilden sich im Blut. Das führt zu beschleunigtem Puls und erhöhtem Blutdruck. Die Herzmuskeln können sich nicht regenerieren, sie müssen ja auch am Abend funktionieren, wenn man wach bleibt.

Bei Männern mit Schlafstörungen sinkt der Testosteronspiegel. Ihr Organismus kann nicht genug Energie für die Fortpflanzung aufbringen, so kann andauernde Schlaflosigkeit die Ursache für Impotenz sein.

Ursachen der Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit kann sowohl auf psychische Ursachen, als auch auf verschiedene Krankheiten zurückgeführt werden, es gibt also zwei Arten von Gründen:

  • seelische Ursachen
  • körperliche Ursachen

Seelische Ursachen

Wir beginnen mit den seelischen Faktoren, da in der heutigen schnelllebigen Zeit man als erstes auf die seelischen Auslöser einer Krankheit trifft.

Grübeln

Es gibt Tag für Tag eine Menge Sorgen, Probleme, die gelöst werden müssen, denen wir uns stellen müssen. Oft stehen wir wegen unserer täglichen Pflichten derart unter Strom, dass der Tag nicht ausreicht, mit all unseren Problemen fertig zu werden.

Am Abend, als um uns herum endlich alles ruhig wird, und wir allein bleiben, kommen wir dazu, über unsere Sorgen nachzudenken, davon läuft jedoch unser Gehirn wieder auf Hochtouren. Warum ist das so? Das Problem ist, dass beide Gefühle ihren Ursprung im Hypothalamus haben, diese Gehirnhälfte ist für die elementaren Gefühle verantwortlich. Wut, Ärger, Angst und Schlafbedürfnis haben also gemeinsame Wurzeln.

Wegen Angst und Schuldgefühlen spüren wir kein Bedürfnis zum Schlafen, stattdessen hängen wir sinnlosen, wirren Gedanken   nach, die zu nichts führen. Trotzdem läuft unser Gehirn weiter auf Hochtouren, das kann sogar dazu führen, dass man überhaupt nicht mehr schläft. (Man kennt das Gefühl, wenn man vor dem ersten Tag an einem neuen Arbeitsplatz keine Minute schlafen kann.) Es ist schwer, dagegen einen klugen Rat zu geben. Am besten wäre, diese Probleme tagsüber zu lösen, alles zu klären, und nicht immer wieder aufzuschieben

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Hyperaktivität

Hyperaktivität wird unter seelischen Ursachen genannt, obwohl sie eine neurologische Störung ist. Die davon betroffenen haben immer Probleme mit dem Schlaf. Oft wird angenommen, dass es diese Krankheit nur bei Kindern gibt, das ist jedoch falsch, bei Erwachsenen kann sie auch auftreten.

Symptome:

  • Der Betroffene redet viel
  • Er kann sich nur schwer etwas merken
  • Er passt nicht auf, auch wenn man direkt zu ihm spricht
  • Er macht viele Fehler (auch bei einfachen Aufgaben)
  • Er muss ständig etwas machen
  • Schlaflosigkeit
  • ständige Unruhe

Das hyperaktive Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ist genetisch vererbbar, oft wird es jedoch mit Nährstoffmangel oder Allergien verwechselt. Das muss vom Fachmann geklärt werden. Hyperaktive Patienten, und Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit können auch behandelt werden. Es gibt spezielle Trainingsmethoden, wobei die Betroffenen lernen, mit Stress umzugehen, und Störfaktoren aus der Umwelt auszublenden.

Asperger-Syndrom

Diese Krankheit wird oft mit Hyperaktivität verwechselt. Auch der Asperger-Patient redet viel und ist unruhig. Es ist eine leichte Form von Autismus. (Neurobiologische Störung)

Die Asperger-Patienten können sich nicht in die Gesellschaft integrieren, weil sie nicht verstehen, wie sie funktioniert. Sie können Mimik nicht gut interpretieren, keinen Blickkontakt halten, nonverbale Zeichen verstehen. Deshalb reagiert ihre Umwelt oft mit Enttäuschung und Ärger auf sie. Ihr Problem ist, dass sie gar nicht nachvollziehen, was sie falsch machen, so können sie ihre „Fehler” nicht korrigieren. Im Normalfall erlernt man diese Fähigkeiten  schon im Kindergarten.

Symptome:

  • Sie kennen keine Empathie
  • Sie reden viel über ein Thema
  • Sie verstehen zwischenmenschliche Kontakte nicht
  • Gefühllosigkeit
  • Sie bestehen auf ihre Gewohnheiten (z. B. Fernsehen oder essen immer zur selben Zeit)
  • Jeder Gegenstand hat seinen bestimmten Platz

73% aller Asperger-Kinder leiden an Schlafstörungen, bei Erwachsenen ist diese Zahl nur unwesentlich geringer. Diese Personen stehen unter starkem Stress, das hat Schlafstörungen zur Folge. Sie haben oft Alpträume, deswegen werden sie nachts öfter wach, und trauen sich nicht, wieder einzuschlafen. Ärzte meinen, dass sie so den Stress des Tages verarbeiten.

Es gibt eine „Heilmethode” für Asperger-Patienten. Während der Therapie müssen sie sich über ihre Situation im Klaren werden, sich selbst kennenlernen, und erfahren, worin sie sich von den anderen unterscheiden. Oft beruhigt es die Patienten schon, wenn sie ihre Krankheit richtig kennen, danach können sie mit Hilfe verschiedener Therapien die nötigen Sozialkompetenzen erlernen.

Körperliche Ursachen

Zu den körperlichen Ursachen von Schlaflosigkeit zählen verschiedene Krankheiten oder Nebenwirkungen von Medikamenten. Oft weiß der Betroffene gar nicht, dass er krank ist, die Krankheit bleibt verborgen. Solche Krankheiten können Schilddrüsenprobleme, Diabetes, Asthma, Schlafapnoe sein.

Schilddrüsenüberfunktion

Diese Krankheit geht oft mit bizarren Symptomen einher. Die Ärzte diagnostizieren häufig psychische Probleme. Diese Fehldiagnose wird heutzutage noch dadurch verstärkt, dass es Trend ist, die Überfunktion der Schilddrüse auf Stress zurückzuführen. Wer also dieses Problem hat, braucht nur weniger Stress zu haben, schon ist man geheilt. Das stimmt so nicht immer, zu viele Kohlenhydrate können die Krankheit ebenso verursachen.

Symptome:

  • Beschleunigter Puls
  • Menstruationsbeschwerden
  • Stimmungsschwankungen
  • Verdauungsstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schwitzen

Natürlich sollte die Krankheit von einem Arzt diagnostiziert werden. Durch eine spezielle Untersuchung des Blutbildes kann die Menge der Schilddrüsenhormone festgestellt werden.

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Quelle: bunte.de

Diabetes, Insulinresistenz

Die Bauchspeicheldrüse bildet das Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Insulin unterstützt auch die Zellen und das Gehirn bei der Aufnahme und Verarbeitung von Zucker. Gelinde  gesagt überfordern unsere Essgewohnheiten den Organismus, das kann zur Folge haben, dass die Bauchspeicheldrüse überhaupt kein Insulin mehr produziert (Diabetes), oder zu viel davon herstellt (Insulinresistenz).

Der schwankende Blutzuckerspiegel ist für die Schlafstörungen verantwortlich. Laut Ärzten kann der normale Blutzuckerspiegel mit einer Diät wieder hergestellt werden, dann hört auch die Schlafstörung auf.Im Gegensatz zur Insulinresistenz kann Diabetes ganz einfach durch Blutuntersuchung ermittelt werden. Insulinüberproduktion kann jedoch nur durch eine spezielle Blutuntersuchung diagnostiziert werden.

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Quelle: focus.de

Chronisches Schnarchen (Schlafapnoe)

Derjenige, der an chronischem Schnarchen leidet, weiß oft selbst nicht, dass er von diesem Problem betroffen ist. Er merkt nur, dass er zwar immer genug schläft, morgens trotzdem müde und tagsüber schlapp ist.

Was ist eigentlich Schlafapnoe? Man nennt es auch „gefährliches Schlafen”, weil die Patienten, während sie schlafen, Atmungsaussetzer haben. Eine anwesende Person bemerkt dann, dass der andere eventuell eine Minute lang nicht mehr atmet, danach schnappt er jedoch laut nach Luft. Der Schlafende selbst merkt das natürlich gar nicht, obwohl er dabei wegen der Atemnot eine kurze wache Phase durchlebt. Das ganze kann sich in einer Nacht mehrmals wiederholen. Wie schon erwähnt, ist man am Tag darauf müde, man hat Kopfschmerzen, und kann sich nur schwer auf die täglichen Aufgaben konzentrieren.

Die eigentliche Gefahr ist, dass der Schlafapnoe-Patient immer erschöpfter ist, deshalb mehr schläft, und deswegen die Atemnot häufiger durchleben muss, was den Organismus in Alarmzustand versetzt. Das Herz schlägt heftig, Stresshormone werden produziert, der Blutdruck erhöht sich, langfristig schädigt das das Herz und den gesamten Kreislauf. Untersuchungen ergaben, dass unbehandeltes chronisches Schnarchen bei 40 von 100 Leuten innerhalb 10 Jahren das Ende bedeutet.

Die Krankheit ist heilbar, fachärztliche Behandlung ist notwendig. Es gibt Schlaflabors, wo Schlafapnoe diagnostiziert werden kann.

Was können wir gegen Schlaflosigkeit unternehmen?

Beim Thema seelische und körperliche Ursachen habe ich bereits einige Tipps gegeben, wie man den Kampf gegen Schlaflosigkeit aufnehmen kann. Was machen wir aber, wenn keiner der aufgezählten Gründe auf uns zutrifft? Wenn man unter keiner Krankheit leidet, ist es eigentlich ganz einfach, die Schlaflosigkeit loszuwerden. Das Problem liegt dann wahrscheinlich in der Lebensweise, und das lässt sich leicht ändern. Hier einige Richtlinien für den Alltag, um schlaflosen Nächten ein Ende zu bereiten:

Stehen wir jeden Morgen möglichst zur gleichen Zeit auf. Mit dieser Methode können wir unseren Organismus an das Aufstehen zur geregelten Zeit gewöhnen, so bringen wir einen geregelten Rhythmus in unser Leben, was der erste Schritt im Kampf gegen Schlaflosigkeit ist.

Treiben wir regelmäßig Sport. Regelmäßiger Sport kann die Schlafqualität und die Länge verbessern. Natürlich kurbelt er auch den Organismus an, es ist also nicht zu empfehlen, drei Stunden vor dem Schlafengehen Sport zu treiben. Am günstigsten wirkt Sport in den Morgenstunden.

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Quelle: huffingtonpost.de

Wenn wir zu lange Mittagsschlaf halten, sind wir am Abend nicht müde genug. Gegen eine Siesta am Nachmittag ist nichts einzuwenden, wir dürfen es aber nicht übertreiben. Untersuchungen haben ergeben, dass eine Ruhepause von 20 Minuten in der Zeit von 13-15 Uhr eine erfrischende Wirkung auf unseren Organismus hat, danach können wir produktiver sein. Dauert unser Mittagsschlaf jedoch eine Stunde, oder länger, dann erwachen wir müde und unausgeschlafen, das wirkt sich auch auf unsere Leistung aus.

Trinken wir keinen Alkohol, Kaffee, oder andere anregende Substanzen vor dem Schlafengehen. Die Wirkung von koffeinhaltigen Getränken kann eventuell bis zu 24 Stunden spürbar sein. Ärzte empfehlen, 6 Stunden vor dem Schlafengehen keinen Kaffee oder Aufputschmittel zu uns zu nehmen. Eine Tasse Kaffee vor dem Mittagsschlaf kann jedoch wirkungsvoll sein. Probieren Sie das mal aus!

Essen und trinken wir nichts vor dem Schlafengehen. Wenn wir vor dem Schlafen naschen, oder schwer zu Abend essen, wird unsere Verdauung angeregt, und wir können nicht schlafen. Wenn wir noch dazu viel trinken, werden wir öfter wach, und müssen auf die Toilette gehen. Verzichten wir also lieber auf zu spätes Essen oder Trinken.

Im Bett sollten wir nur schlafen oder Sex haben. Viele Leute sehen Filme im Bett, sie telefonieren, oder arbeiten dort, das ist falsch, denn das Bett verliert seine entspannende, arbeitsfreie Funktion. Fernseher oder Laptop halten uns wach, deshalb können wir nur schwer einschlafen. Diese Geräte sollten also aus dem Schlafzimmer verbannt werden.

Hausmittel gegen Schlaflosigkeit

Im letzten Teil sollten wir uns damit befassen, welche Hausmittel uns beim Kampf gegen Insomnie unterstützen können. Viele erinnern sich an die „Wundermittel” von Oma, die wie Zaubermittel gegen Bauchweh, Zahnschmerzen und Erkältung wirkten. In der Hausapotheke gibt es natürlich auch Mittel gegen Schlaflosigkeit. Schauen wir uns mal an, was man gegen Insomnie einsetzen kann:

Kamilletee

Die beruhigende Wirkung des Kamilletees ist seit langem bekannt. Forschungen nach wirkt Kamille wegen des Wirkstoffes Apigenin beruhigend. Trinken wir eine Tasse Kamilletee vor dem Schlafengehen, eventuell mit Zimt oder Honig.

Kamilletee

Quelle: huffingtonpost.de

Lauwarme Milch

Ein typisches Hausmittel, Milch wirkt sehr beruhigend auf Körper und Geist. In Milch und auch in der Banane ist die Aminosäure Tryptophan zu finden, die den Serotoninspiegel erhöht, und so beim Einschlafen hilft. Lauwarme Milch sollte man mit Zimt trinken.

Muskatnuss

Muskatnusspulver kann auch zur warmen Milch dazugegeben werden, aber auch zu heißem Wasser oder zu Fruchtsaft. Das Anwenden vor dem Zubettgehen ist empfohlen, wegen der beruhigenden Wirkung.

Safran

Safran sollte vor dem Schlafengehen in warmer Milch eingeweicht werden. Wie die oben genannten Kräuter, hat er ebenfalls beruhigende Wirkung und ist eine ausgezeichnete Methode gegen Schlaflosigkeit.

Baldrian

Diese Heilpflanze hilft bei der Entspannung der Muskeln und unterstützt den tiefen Schlaf. Vermischen wir einen halben Teelöffel geriebenen Baldrian und einen halben Teelöffel Muskatnuss in zwei Gläsern heißem Wasser. Lassen wir das 15 Minuten lang ziehen, filtrieren und trinken wir das Getränk. Achtung: diese Methode darf nicht länger, als einige Wochen angewendet werden, wegen Entzugserscheinungen.

Apfelessig und Honig

Die Kombination Apfelessig und Honig wirkt auch um ruhig zu schlafen. Apfelessig baut Fettsäuren ab, die Trytophan produzieren, Honig erhöht den Insulinspiegel und unterstützt die Serotoninproduktion. Die Anwendung ist sehr einfach, zwei Teelöffel Apfelessig und Honig in warmem Wasser anrühren und vor dem Schlafengehen trinken.

Heißes Bad

Ein heißes Bad ist ausgezeichnet zur Beruhigung der Nerven. Zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollten wir heiß baden oder duschen, damit können wir gegen Schlaflosigkeit ankämpfen. Die Anwendung von ätherischen Ölen im Badewasser ist auch zu empfehlen. Zum Beispiel: Zitronenmelisse, Kamille, Rosmarin, Lavendel

Schlaflosigkeit ist in der heutigen modernen Gesellschaft eine sehr verbreitete Krankheit. In der hektischen, beschleunigten Welt merken wir oft gar nicht, wie die Probleme uns beschlagnahmen, nur am Abend, wenn alles um uns zur Ruhe kommt.

Krankheiten, Medikamente, und sogar kohlenhydratreiches Essen beeinträchtigen unseren Schlaf auch. Es ist also Zeit, unsere Lebensweise zu ändern und gesund zu leben, denn nur ein gesunder Schlaf gibt uns  eine gesunde Seele.


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Quellen:

  • http://www.huffingtonpost.de/2014/04/17/schnell-einschlafen-schlaflos_n_5168236.html
  • http://www.apotheken-umschau.de/Schlafstoerungenhttps://www.zentrum-der-gesundheit.de/schlaflosigkeit-ia.html
  • http://www.praxisvita.de/typische-symptome-fuer-schlaflosigkeit
  • https://www.genial-einfach-selbsthilfe.de/hilfe-bei-schlaflosigkeit/was-tun-bei-totaler-schlaflosigkeit.html
  • http://tipps-gegen-schlaflosigkeit.de
  • http://www.medizin.de/ratgeber/toedliche-familiaere-schlaflosigkeit-vor-muedigkeit-sterben.html
  • http://www.besser-gesund-schlafen.com