Schlagwort: Schlafen

Umfrage über Schlafgewohnheiten in München (2017)

Die Münchener stehen morgens müde auf! Eine Umfrage über Schlafgewohnheiten in München wurde vom 6. bis 20. September in München durchgeführt. 750 Befragten haben freiwillig an der Umfrage auf Facebook teilgenommen. Die Münchener haben die Umfrage mit 10 Fragen erhalten und sie war nicht repräsentative! Hier könnte ihr über unsere Umfragen in anderen Städten lesen: in Wien, in Linz, in Graz, in St.Pölten und in Leipzig!

Die Auswertung der Umfrage

54,8% der Befragten antworteten, dass sie auf der Seite schlafen. Sie ist die gesündeste Schlafposition im Gleichstand mit Rückenlage. Wie beliebt ist die Seitenlage. 50-70% der Menschen erholen sich auf der Welt in dieser Schlafposition.

Vorteile: In der Seitenlage können wir uns gut erholen wie auf der Rückenseite. Da die Atemwege frei in dieser Schlafposition sind, kann Schnarchen und Apnoe vermieden werden. Es ist nicht egal, auf welche Seite wir schlafen. Wegen des Risikos der Entstehung des Sobrennens wird das Liegen auf der rechten Seite für weniger vorteilhaft gehalten. Das Liegen auf der linken Seite dagegen macht den Blutkreislauf effektiver. Nachteile: Im Gegensatz zur Rückenlage verteilt sich das Körpergewicht bei der Seitenlage nicht so gut. Die Hüfte und die Schulter können besonders gedrückt werden.

Auf welcher Matratze: Die sehr harten Matratzen sind nicht praktisch für die Seitenlage, denn sie können die Hüfte und Schulter drücken. Wir empfehlen eine mittelfeste Matratze in dieser Schlafposition, die sich gut an den Körper anpasst und diesen Teilen ermöglicht, sich einzusinken.

23,2% der Münchener wälzen sich nachts und 16,4% der Befragten schlafen auf der Bauchlage. 10-20% der Bevölkerung schlafen so überall auf der Welt. Die Schlafexperten halten eindeutig die Rücken-und Seitenlage für die gesündesten Schlafpositionen. Die Bauchlage steht ganz hinten an, denn die Wirbelsäule kann in dieser Lage am wenigsten effektiv entlastet werden. Vorteile: Die Atemwege bleiben offen, man kriegt besser Luft. Das Schnarchen und Apnoe können in dieser Schlafposition am besten vorgebeugt werden. Nachteile: Wenn wir auf der Bauchlage schlafen, ist die ganze Fläche der Wirbelsäule einer ungesunden Belastung ausgesetzt. Der Kopf muss um 90 Grad gedreht werden, um Luft zu holen, werden die Halswirbel deformiert.

Auf welcher Matratze: Wir empfehlen eine mittelfeste oder ein bisschen festere Matratze in dieser Schlafposition, in die der Kreuz zwar etwas einsinken kann.

4,4% der Befragten schlafen auf dem Rücken. Die Wirbelsäule kann in dieser Schlafposition hervorragend entlastet werden. Die Schlafexperten empfehlen diese Schlafposition. Aber die Rückenlage hat auch Nachteile. Nachteile: Es ist nicht egal, wie hart die Matratze ist, auf welche wir uns zum Schlafen legen. Der Nachteil dieser Schlafposition ist, dass die Veranlagung zum Schnarchen und zur Atempause viel größer wird.


Flexifitt Matratze – Eine Matratze für die, die auf dem Rücken schlafen mögen!


Auf welcher Matratze: Wir empfehlen eine mittelfeste oder ein bisschen festere Matratze. Es ist wichtig, die Hüfte und Schulter in die Matratze gut einsinken zu können.

30,8% der Befragten antworteten 8 Stunden und 30% der Münchener schlafen 7 Stunden. Wir brauchen 7-8 Stunden zu schlafen, wenn wir ausgeschlafen aufstehen möchten. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf. Es bedeutet, die Mehrheit der Befragten schlafen genügend. 24,4% der Münchener schlafen nur 6 Stunden. Sie müssen sich mehr Zeit auf den Schlaf nehmen. Wir dürfen nicht vergessen, wie wichtig der Schlaf ist. Wenn wir regelmäßig wenig schlafen, führt es zu einem chronischen Schlafdefizit.

40% der Münchener gehen ins Bett zwischen 22 und 23 Uhr und 28% der Befragten antworteten, dass sie zwischen 23 und 24 Uhr schlafen gehen. 14,8% gehen früh zwischen 20-22 Uhr ins Bett. Spätere Zeit wählen 13,6% der Münchener. Sie schlafen zwischen 24-2 Uhr ein.

40% der Befragten sehen vor dem Schlafengehen fern. Wegen des Geräts können wir einschlafen, weil das Gerät uns wach hält. Nicht gesprochen davon, wenn jemand sich einen Horror vor dem Schlafen ansiehst, durch Fernsehen kann Stresshormon im Blut gebildet werden und es ist kein Wunder, dass wir wach sein werden und nicht einschlafen können. 24,8% der Münchener spielen mit ihrem Handy, bevor sie schlafen gehen. Wegen des Lichts von dem Display des Handys wird die Produktion des Hormons Melatonin gestört und Melatonin ist für den normalen Schlaf verantwortlich. 14,4% der Befragten sitzt vor dem Computer oder dem Laptop, die die Produktion des Hormons Melatonin gestört werden. Darum empfehlen wir euch ein Buch zu nehmen, bevor ihr ins Bett gehen wollte.

63,2 % der Münchener stehen morgens unausgeschlafen auf. Sie können nicht genug schlafen und fühlen sich morgens müde, obwohl sie topfit aufstehen sollten. Wir brauchen viel Energie zur Konzentration oder zur Arbeit. Wir müssen mit den Folgen der Müdigkeit rechnen, wenn wir uns nicht genug Zeit geben, um uns auszuschlafen!

Die Folgen der Müdigkeit:

  • Blutdrucksprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Verdauungsstörung

Zu guter Letzt geben wir den Münchenern ein paar Tipps, mit denen sie besser schlafen und morgens topfit aufstehen können:

Wir hoffen, wir konnten helfen!

Zoltan Balo/Matratzenmann

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage oder auf www.matratzenmann.at angezeigt werden soll! (Der Link muss klickbar sein!!!)


Tipps zur Auswahl einer Kaltschaummatratze


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Umfrage über Schlafgewohnheiten in St. Pölten (2017)

Die Leute in St. Pölten stehen müde auf! Eine Umfrage über Schlafgewohnheiten wurde vom 15. bis 19. Mai in St. Pölten durchgeführt. 493 Personen haben an der Umfrage teilgenommen. Diese Umfrage war nicht repräsentativ.

st.polten-schlafen

Die Befragten haben eine Umfrage mit 10 Fragen ausgefüllt und sie dauerte ungefähr 2 Minuten. Sie haben freiwillig an der Umfrage teilgenommen.

Das Ergebnisse der Umfrage

Wie schläfst du normalerweise

47,6% der Befragten behaupten, dass sie lieber auf der Seite schlafen. Die Ärzte halten die Rücken-und Seitenlage für gesund. Die Wirbelsäule kann bei der Seitenlage entlastet werden und kann sich in natürlicher Position regenerieren.

Die gesündeste Position (Rückenlage) ist am angenehmsten für die Wirbelsäule, weil sie am wenigsten belastet wird und das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Leider schlafen 5,5% der Befragten nur auf der Rückenlage. Aber diese Position hat auch Nachteile. z.B.: Man ist bei der Rückenlage am ehesten von Atmungsbeschwerden, Schnarchen und Schlafapnoe betroffen.

19,5% der Befragten schlafen auf dem Bauch. Die gesamten Wirbelsäule wird in dieser Position überlastet. Der Nacken und die Wirbelsäule liegen nicht auf einer Linie und das Drehen des Kopfes auf die Seite belastet den Nackenbereich.

Wenn wir ein Vorteil nennen sollen, ist Bauchlage ideal gegen Schnarchen und Schlafapnoe.

Wie viele Stunden schläfst du?

40.2% der Befragten sagten, dass sie 7 Stunden schlafen. Ich finde dieses Ergebnis sehr gut, weil wir täglich zwischen 7 und 8 Stunden zu schlafen brauchen, um fit aufstehen zu können. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf. Das Schlafen wirkt sich auf zahlreiche psychologische und physiologische Vorgänge aus.

31,1% der Befragten schlafen weniger als 6 Stunden. Wenn man zu wenig schläft, gerät der Hormonhaushalt und die Verdauung verlangsamt sich, der Organismus verlangt nach mehr Speisen! Die Folge ist: Man hat mehr Chance, übergewichtig zu werden.

Nicht gesprochen davon, dass Herzinfarktrisiko verdoppelt sich, weil wenn man wenig schläft, bilden sich Stresshormone im Blut.

Die Folgen:

  • beschleunigter Pulz
  • erhöhter Blutdruck

Die Herzmuskeln können sich nicht regenerieren, wenn man wach ist, weil sie auch am Abend funktionieren müssen.

Wann gehst du schlafen?

Die Mehrheit geht zwischen 20 und 24 Uhr schlafen. 37,8% davon gehen ins Bett zwischen 22 und 23 Uhr. Die Statistik zeigt uns, dass 45,7% der Befragten 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen fernsehen. Der Fernseher oder Laptop halten uns wach, deshalb können wir schwer einschlafen.

Was machst du vor dem Schlafen?

24,4% der Befragten spielen mit dem Handy vor dem Schlafengehen. Das Telefon kann Schlafstörung verursachen. Wir sehen lange unser Telefon am Abend und wegen des Lichts vom Display wird die Produktion des Hormons Melatonin gestört, was (Melatonin) für den normalen Schlaf verantwortlich ist.

Wir sollten TV und Handy mindestens 2 Stunden vor dem Schlaf ausschalten.

st.pölten stehst du fit?

59.8% der Befragten stehen in der Früh müde auf, obwohl wir morgens fit aufwachen sollten. Wir geben uns nicht genug Zeit, uns auszuschlafen. Diese schlechte Gewohnheit beeinflusst unsere Gesundheit. Auf lange Sicht gib es viele Folgen, mit denen wir rechnen sollten, wenn wir morgens müde aufstehen.

Konsequenzen der Schlaflosigkeit:

  • Geschwächtes Immunsystem
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Blutdruckprobleme
  • Libidoverlust
  • Verdauungsstörungen

schlafen-fit

Die Umfrage zeigt uns, dass fast 70% der Befragten über 55 sagten, dass sie fit morgens aufstehen. Wir nehmen an, sie haben mehr Zeit auf den Schlaf und haben weniger Stress. Darum schlafen sie ruhiger! Die jüngere Generation antwortete, dass sie sich in der Früh müde fühlt. (Je jünger jemand, desto weniger er schläft.) Sie lernen, arbeiten oder Sport treiben. Aus diesem Grund haben sie weniger Zeit zu schlafen. Sie nehmen sich Zeit zum”Leben” (Hobbys, Sport, Party) und sie haben weniger Zeit auf den Schlaf.

Zu guter Letzt geben wir ein paar Tipps, mit denen ihr schneller einschlafen und fit aufstehen könnt.

Wir hoffen, wir konnten euch helfen! Lasst euch genug Zeit schlafen!

Zoltan Balo/Matratzenmann!

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

 

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage und auf www.matratzenmann.at angezeigt wird!

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