Schlagwort: Schlafgewohnheiten

Umfrage über die Schlafgewohnheiten in Graz (2017)

Die Grazer stehen morgens unausgeschlafen auf. Eine Umfrage über die Schlafgewohnheiten in Graz wurde vom 28. Juni bis 5. Juli durchgeführt. 720 Grazer haben freiwillig an der Umfrage auf Facebook teilgenommen. Die Befragten sollten 10 Fragen beantworten und die Umfrage war nicht repräsentativ.

Auswertung der Umfrage

0,4 % der Befragten wissen das nicht genau, wie sie abends schlafen. Es gibt genug Schlaflabors in Österreich, wo unsere Schlafgewohnheiten untersucht werden können. Wir empfehlen ihnen auf jeden Fall, dass sie ein Schlaflabor aufsuchen. Wir können dadurch die Schlafstörungen vorbeugen, weil wir schon wissen können, von welcher Schlafstörung wir betroffen sind. (natürlich, wenn sie vorliegt.)

wie schläfst du abends?

7,5 % der Befragten schlafen in der gesündesten Schlafposition. (Rücken) Bei der Rückenlage kann die Wirbelsäule richtig entlastet werden. Das Gewicht ist gleichmäßig verteilt. Die Rückenschläfer können auf der halbharte oder härtere Matratze schlafen. Es gibt auch Nachteile für die Rückenlage, weil die Rückenschläfer meistens von Schnarchen, Atmungsbeschwerden, Schlafapnoe betroffen sind. 18,8 % der Grazer wechseln die Schlafpositionen abends.

21,3 % der Befragten schlafen abends auf dem Bauch. Bei dieser Schlafposition werden die Kreuz- und Halswirbeln überlastet. Ein weiteres Problem, dass die Wirbel deformiert, wenn man den Kopf zur Seite dreht. Es gibt auch Vorteile dieser Schlafposition. Die Bauchlage ist ideal gegen Schnarchen und Schlafapnoe. (Was ist das eigentlich? Hier kannst du mehr über Schlafapnoe lesen!)

52,1 % der Grazer sind Seitenschläfer. Bei dieser Schlafposition kann sich die Wirbelsäule regenerieren und kann entlastet werden. Die Ärzte halten diese Schlafposition für gesund. Bei der Seitenlage beugt man Schnarchen und Atemaussetzer vor. 50-60 % der Leute auf der Welt und aber bei uns auch, schlafen am liebsten in dieser Schlafposition. Unser Tipp ist, wenn man auf dieser Position schläft, darf er auf gar keinen Fall auf einer harten Matratze schlafen. Die Seitenschläfer sollen auf einer halbharten Matratze schlafen, auf der sich die Wirbelsäule gerade hält und die Hüfte, Schultern und das Kreuz einsinken können.

wie viele stunden schläfst du?

35,9 % der Befragten schlafen 5-6  Stunden oder weniger. 13,8 % der Grazer schlafen durchschnittlich 5 Stunden und 22,1 % von den Grazern schlafen 6 Stunden. Sie schlafen zu wenig. Wenn sie regelmäßig wenig schlafen, führt das zu einem chronischen Schlafdefizit. Je wenig wir schlafen, desto mehr Stresshormone bildet sich in unserem Blut. Die Folge des Schlafdefizits ist erhöhter Blutdruck und ein beschleunigtes Puls. Da die Herzmuskeln am Abend auch funktionieren müssen, weil wir wach sind, können sie sich nicht regenerieren.

54,6 % der Befragten schlafen 7-8 Stunden. Wir sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. 🙂 Wir brauchen täglich zwischen 7-8 Stunden, um topfit aufzustehen. Nach einem richtigen Schlaf ist unser Organismus frisch und wir stehen ausgeschlafen auf. Der Schlaf beeinflusst zahlreiche physiologische und psychologische Vorgänge. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf.

wann gehst du schlafen?

63,7 % der Mehrheit der Grazer geht zwischen 22-24 Uhr schlafen. 33,3 % der Grazer gehen ins Bett zwischen 22 und 23 Uhr und 30,4 % schlafen zwischen 23-24 Uhr. 17,1 % der Befragten gehen früher als die Mehrheit schlafen. 16,2 % der Grazer gehen ins Bett später (zwischen 24 und 2 Uhr) als die anderen. was machst du vor dem Schlafen?

8,3 % der Grazer lesen abends ein Buch vor dem Schlafengehen. 14,2 % sitzen vor dem Laptop und 22,5 % der Befragten spielen mit ihrem Handy, bevor sie schlafen gehen. Wir müssen das Telefon am Abend ausschalten, weil wenn wir lange unseres Handy sehen, wird die Produktion des Hormons Melatonin wegen des Licht vom Display gestört, was für den normalen Schlaf verantwortlich ist.

39,6 % der Befragten sehen fern, bevor sie ins Bett gehen. Wegen des Fernsehens können wir nicht einschlafen, weil dieses Gerät uns wach hält. Wir empfehlen, wenn du trotzdem fernsehen willst, bevor du schlafen gehst, sieh dir einen ruhigen Film oder Dokumentarfilm an! Bitte nicht Thriller oder Horror. Sieh dir einfach einen Film an, der dich beruhigen kann.

wie stehst du auf?

60,8 % der Grazer stehen morgens unausgeschlafen auf. Sie haben nicht genug Zeit zum Schlafen, darum fühlen sie sich müde, obwohl sie morgens topfit aufstehen sollten. Diese Schlafgewohnheit führt zu Schlafdefizit und beeinflusst unsere Gesundheit. Es gibt viele Folgen, mit denen sie rechnen sollen, wenn sie morgens müde sind. (Hier kannst du mehr über Schlaflosigkeit erfahren)

Die Folgen der Müdigkeit:

  • Verdauungsstörung
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Libidoverlust
  • Blutdrucksprobleme
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko

Zur guten Letzt geben wir den Grazern ein paar Tipps, mit denen sie besser schlafen und morgens topfit aufstehen können:

Wir hoffen, wir konnten helfen!

Zoltan Balo/Matratzenmann

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage oder auf www.matratzenmann.at angezeigt werden soll! (Der Link muss klickbar sein!!!)

Wenn dir der Artikel gefallen hat, unterstütze unsere Underground-Schlafbewegung mit Like oder Share!

Umfrage über die Schlafgewohnheiten in Leipzig (2017)

Die Leipziger stehen morgens müde auf! Eine Umfrage über die Schlafgewohnheiten wurde vom 3. bis 7. Juli in Leipzig durchgeführt. 1902 Befragten haben freiwillig an der Umfrage auf Facebook teilgenommen. Die Leipziger haben eine Umfrage mit 10 Fragen ausgefüllt und sie dauerte 2 Minuten. Sie war nicht repräsentativ!

Das Ergebnis der Umfrage

wie schläfst du abends?

46,7 % der Befragten schlafen abends auf der Seite. 5,7 % der Leipziger wählen die Rückenlage für Schlafen abends. Die Ärzten halten eindeutlich die Seiten- und die Rückenlage für gesund. Darum empfehlen wir, dass man möglichst in diesen 2 Schlafpositionen schlafen soll. Beide haben natürlich auch Nachteile, trotzdem sind sie um Klassen besser als die Bauchlage.

Bei der Seitenlage kann die Wirbelsäule entlastet werden und sie kann sich regenerieren. In dieser Position beugt man Schnarchen und Atemaussetzer vor. 50-60 % der Leute auf der Welt, aber bei uns auch, schlafen am liebsten in dieser Position. Wir können einen Tipp geben, wenn man auf der Seitenlage schläft, darf er auf keinen Falls auf einer harten Matratze schlafen. Man muss nur eine halbharte Matratze wählen, auf der die Schultern, die Hüfte und das Kreuz einsinken können, weil sich die Wirbelsäule nur so gerade hält.

Die Rückenlage ist am angenehmsten für die Wirbelsäule, weil sie am wenigsten belastet wird und das Gewicht ist gleichmäßig verteilt. Die Schläfer können Sodbrennen und Reflux vorbeugen. Bei dieser Schlafposition kann man härtere und halbharte Matratze verwenden. Wie ich oben erwähnt habe, hat die Rückenlage Nachteile. Bei der Rückenlage ist man von Schnarchen, Atmungsbeschwerden und Schlafapnoe am häufigsten betroffen.

22,7% der Befragten schlafen gerne auf dem Bauch. Bei dieser Schlafposition werden Kreuz-und Halswirbeln überlastet. Ein weiteres Problem, dass man nur so schlafen kann, wenn man den Kopf zur Seite dreht, das deformiert die Wirbel. Aber wir müssen auch die Vorteile dieser Schlafposition erwähnen. Die Bauchlage ist ideal gegen Schlafapnoe und Schnarchen.

wie viele Stunden?

28,2 % der Befragten schlafen 7 Stunden und 21,5 % der Leipziger schlafen 8 Stunden. Das bedeutet, 49,7 % der Schläfer geben sich genug Zeit, sich auszuschlafen. Man braucht täglich zwischen 7-8 Stunden, um topfit aufstehen zu können. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf. Das Schlafen wirkt sich auf zahlreiche physiologische und psychologische Vorgänge aus. Nach einem richtigen Schlaf ist unser Organismus wieder frisch und wir stehen ausgeschlafen auf.

43,6 % der Befragten schlafen 6 oder weniger als 5 Stunden. Die Anzahl ist sehr hoch, wenn wir dieses Ergebnis mit anderen Umfragen vergleichen, zeigt die Statistik eindeutlich, dass die größere Anzahl der Leipziger weniger als 6 Stunden schlafen als die Linzer oder St. Pöltener. (Linz: 36,4% St.Pölten: 31,1)

Wenn wir dauernd wenig schlafen, führt das zu einem chronischen Schlafdefizit. Herzinfarktrisiko verdoppelt sich, weil je weniger wir schlafen, desto mehr Stresshormone bildet sich in unserem Blut. Die Folge ist beschleunigtes Puls und ein erhöhter Blutdruck. Die Herzmuskeln regenerieren sich nicht, weil sie am Abend auch funktionieren müssen, wenn wir wach bleiben.

Wann gehst du ins Bett?

58,4 % der Befragten gehen zwischen 22 und 24 Uhr schlafen. 32,2 % der Leipziger schlafen zwischen 22 und 23 Uhr und 26,2 % gehen ins Bett zwischen 23-24 Uhr. Wir sind auf ähnliche Ergebnisse in Linz und in St. Pölten gekommen. 19,9 % der Befragten gehen früher schlafen. (20-22 Uhr) 16,9 % der Leipziger können nur zwischen 24-2 Uhr einschlafen.

Was machst du vor dem Schlafen

37,2 % der Befragten sehen vor dem Schlafengehen fern. Dieses Gerät hält uns wach und wir schlafen deswegen schwer ein. 33% der Leipziger spielen mit dem Handy, bevor sie schlafen gehen. Das Telefon kann Schlafstörungen verursachen. Wenn wir lange unseres Handy am Abend sehen, wird die Produktion des Hormons Melatonin wegen des Licht vom Display gestört, was für den normalen Schlaf verantwortlich ist. Wir schalten immer unseres Telefon am Abend aus! 🙂

Stehst du morgens topfit auf?

63,4 % der Befragten fühlen sich morgens müde. Die Mehrheit der Leipziger geben sich nicht genug Zeit, sich auszuschlafen, obwohl wir ausgeschlafen aufstehen sollten. Wenn wir in der Früh aufwachen. Diese “Schlafgewohnheit” beeinflusst unsere Gesundheit: es gibt viele Folgen, mit denen wir rechnen sollen, wenn wir nicht genug schlafen.

Die Folgen der Müdigkeit:

  • Libidoverlust
  • Blutdrucksprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Verdauungsstörung

Zur guten Letzt geben wir den Leipzigern ein paar Tipps, mit denen sie besser schlafen und morgens topfit aufstehen können:

Wir hoffen, wir konnten helfen!

Zoltan Balo/Matratzenmann

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage oder auf www.matratzenmann.at angezeigt werden soll! (Der Link muss klickbar sein!!!)

Wenn dir der Artikel gefallen hat, unterstütze unsere Underground-Schlafbewegung mit Like oder Share!

Umfrage über die Schlafgewohnheiten in Linz (2017)

Die Linzer stehen morgens müde auf. Eine Umfrage über die Schlafgewohnheiten wurde vom 26. bis 30. Juni in Linz durchgeführt. 1647 Linzer haben an der Umfrage auf Facebook teilgenommen. Die Befragten haben eine Umfrage mit 10 Fragen ausgefüllt und sie dauerte 2 Minuten. Sie war nicht repräsentativ!

Das Ergebnis der Umfrage

umfrage

55,7% der Befragten schlafen lieber auf der Seite. Die Ärzte halten die Seitenlage für gesund. In dieser Position kann sich die Wirbelsäule regenerieren und kann entlastet werden. Wenn man gerne auf der Seitenlage schläft, darf er nicht auf einer harten Matratze schlafen.

21,5 % der Befragten antworteten, dass sie abends in verschiedenen Schlafpositionen schlafen. 17,3 % von Linzern schlafen auf dem Bauch. Diese Schlafposition zu schlafen ist unvorteilhaft, weil die gesamte Wirbelsäule (Kreuz-, und Halswirbeln) überlastet wird. Natürlich gibt es auch Vorteile, wenn man auf dem Bauch schläft, ist die Bauchlage ideal gegen Schnarchen und Schlafapnoe. Nach Statistiken wählen 10-20% der Schläfer diese Schlafposition auf der Welt. (In Linz genauso)

4,6% der Befragten schlafen nur in der gesündesten Schlafposition (Auf dem Rücken). Die Rückenlage ist am angenehmsten für die Wirbelsäule, weil sie am wenigsten belastet wird und das Gewicht ist gleichmäßig verteilt. Es gibt leider auch Nachteile für die Rückenlage. Bei dieser Schlafposition ist man am ehesten von Atmungsbeschwerden, Schlafapnoe und Schnarchen betroffen.

Umfrage in Linz

41,2 % der Befragten schlafen 7 Stunden und 17,7 % der Linzer schlafen 8 Stunden. Wir haben eine Umfrage über die Schlafgewohnheiten in St.Pölten durchgeführt und sind auf ein ähnliches Ergebnis gekommen. Die Linzer und die St.Pöltener schlafen durchschnittlich 7 Stunden. Wir finden das sehr gut, weil man täglich zwischen 7 und 8 Stunden zu schlafen brauchen, um fit aufstehen zu können. Der Schlaf wirkt sich auf zahlreiche physiologische und psychologische Vorgänge aus. Unsere Organismus regeneriert sich im Schlaf.

25,1% und 11,3% der Befragten schlafen 6 Stunden oder weniger als 5 Stunden. Wenn jemand dauernd wenig schläft, führt dies zu einem chronischen Schlafdefizit. Die Menschen vergessen, dass ein Schlafdefizit ein Gesundheitsrisiko darstellt. Herzinfarktrisiko verdoppelt sich, weil je weniger man schläft, desto mehr Stresshormone bildet sich im Blut. Die Folge kann ein beschleunigtes Puls und einen erhöhten Blutdruck sein. Die Herzmuskeln können sich nicht regenerieren, weil sie auch am Abend funktionieren müssen, wenn man wach bleibt.

Die Mehrheit der Befragten geht zwischen 22 und 24 Uhr schlafen. (68,1%) 40,6 % der Linzer schlafen zwischen 22 und 23 Uhr ein und 27,5% gehen ins Bett zwischen 23 und 24 Uhr. Das Ergebnis der Umfrage von St.Pölten zeigte auch, dass die Mehrheit der St.Pöltener ins Bett zwischen 22-24 Uhr geht.

Umfrage in Linz

40,8 % der Linzer sehen vor dem Schlafengehen fern. Der Fernseher hält uns wach und wir können schwer einschlafen. 28,8 % der Befragten spielen mit ihrem Handy. Leider kann diese Schlafgewohnheit Schlafstörungen verursachen. Wenn man mit dem Handy vor dem Schlafen spielt, wegen des Lichts vom Display wird die Produktion des Hormons Melatonin (das ist für den normalen Schlaf verantwortlich) gestört. Da dieses Hormon nur im Dunkel produziert werden kann, aber das Lichts vom Display verhindert die Produktion des Hormons.

TIPP: Wir sollten das Handy mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen ausschalten.

Umfrage in Linz

Die koffeinhaltigen Getränke (Energydrink oder Kaffee) beeinflussen unsere Schlafqualität. Die Wirkung von koffeinhaltigen Getränken kann eventuell bis zu 24 Stunden spürbar sein. Die Ärzte empfehlen, 6 Stunden vor dem Schlafen keinen Kaffee oder kein Energydrink zu uns zu nehmen. 53,7 % der Befragten trinken nie Energydrink und nur 36,1 % trinken das manchmal. Wir finden dieses Ergebnis sehr gut und nur 4,2 der Linzer antworteten, dass sie Energydrink täglich mehrmals trinken.

Umfrage in Linz

28,6 % der Linzer trinken ein Energydrink tagsüber (10 – 16 Uhr) und 11,1 % sagten, dass sie das nachmittags oder abends ab 16 Uhr trinken. Ab 16 Uhr kann das koffeinhaltige Getränk sich auf unsere Schlafqualität negativ auswirken. Darum empfehlen wir, dass man keine solchen Drinks mehr am Abend trinken darf.

Umfrage in Linz

43, 4 % der Befragten rauchen. Das Rauchen erhöht das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schwächt unseres Immunsystem. Statistiken zeigen, dass die Raucher häufiger an Schlafstörungen leiden und schlechter schlafen. Die Gründe liegen in der stimulierenden Wirkung des Nikotins. Das Nervengift (Nikotinkick) erschwert zu Beginn des Einschlafen den Eintritt in den Tiefschlaf. Aus diesem Grund steht die Raucher häufiger unausgeschlafen auf.

Umfrage in Linz

65,6% der Befragten fühlen sich morgens unausgeschlafen, obwohl wir topfit aufstehen sollten. Die Linzer geben sich nicht genug Zeit, sich auszuschlafen. Diese negative Gewohnheit wirkt sich auf unsere Gesundheit aus. Natürlich gibt es viele Folgen, mit denen wir rechnen sollen, wenn wir uns nicht genug Zeit geben, uns auszuschlafen.

Folgen:

  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Blutdruckprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Libidoverlust

Zur guten Letzt geben wir den Linzern ein paar Tipps, mit denen sie schneller einschlafen und morgens topfit aufstehen können

  • Iss nicht viel am Abend!
  • Sieh nicht vor dem Schlafengehen fern!
  • Spiel nicht mit dem Handy vor dem Schlafen!
  • Trink keinen Alkohol, Kaffee oder Energydrink vor dem Schlafen!
  • Steh morgen zur gleichen Zeit auf!
  • Treib regelmäßig Sport! (bitte nicht am Abend)

Wir hoffen, wir konnten helfen!

Zoltan Balo/Matratzenmann

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage oder auf www.matratzenmann.at angezeigt werden soll! (Der Link muss klickbar sein!!!)

Wenn dir der Artikel gefallen hat, unterstütze unsere Underground-Schlafbewegung mit Like oder Share!

Umfrage über Schlafgewohnheiten in St. Pölten (2017)

Die Leute in St. Pölten stehen müde auf! Eine Umfrage über Schlafgewohnheiten wurde vom 15. bis 19. Mai in St. Pölten durchgeführt. 493 Personen haben an der Umfrage teilgenommen. Diese Umfrage war nicht repräsentativ.

st.polten-schlafen

Die Befragten haben eine Umfrage mit 10 Fragen ausgefüllt und sie dauerte ungefähr 2 Minuten. Sie haben freiwillig an der Umfrage teilgenommen.

Das Ergebnisse der Umfrage

Wie schläfst du normalerweise

47,6% der Befragten behaupten, dass sie lieber auf der Seite schlafen. Die Ärzte halten die Rücken-und Seitenlage für gesund. Die Wirbelsäule kann bei der Seitenlage entlastet werden und kann sich in natürlicher Position regenerieren.

Die gesündeste Position (Rückenlage) ist am angenehmsten für die Wirbelsäule, weil sie am wenigsten belastet wird und das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Leider schlafen 5,5% der Befragten nur auf der Rückenlage. Aber diese Position hat auch Nachteile. z.B.: Man ist bei der Rückenlage am ehesten von Atmungsbeschwerden, Schnarchen und Schlafapnoe betroffen.

19,5% der Befragten schlafen auf dem Bauch. Die gesamten Wirbelsäule wird in dieser Position überlastet. Der Nacken und die Wirbelsäule liegen nicht auf einer Linie und das Drehen des Kopfes auf die Seite belastet den Nackenbereich.

Wenn wir ein Vorteil nennen sollen, ist Bauchlage ideal gegen Schnarchen und Schlafapnoe.

Wie viele Stunden schläfst du?

40.2% der Befragten sagten, dass sie 7 Stunden schlafen. Ich finde dieses Ergebnis sehr gut, weil wir täglich zwischen 7 und 8 Stunden zu schlafen brauchen, um fit aufstehen zu können. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf. Das Schlafen wirkt sich auf zahlreiche psychologische und physiologische Vorgänge aus.

31,1% der Befragten schlafen weniger als 6 Stunden. Wenn man zu wenig schläft, gerät der Hormonhaushalt und die Verdauung verlangsamt sich, der Organismus verlangt nach mehr Speisen! Die Folge ist: Man hat mehr Chance, übergewichtig zu werden.

Nicht gesprochen davon, dass Herzinfarktrisiko verdoppelt sich, weil wenn man wenig schläft, bilden sich Stresshormone im Blut.

Die Folgen:

  • beschleunigter Pulz
  • erhöhter Blutdruck

Die Herzmuskeln können sich nicht regenerieren, wenn man wach ist, weil sie auch am Abend funktionieren müssen.

Wann gehst du schlafen?

Die Mehrheit geht zwischen 20 und 24 Uhr schlafen. 37,8% davon gehen ins Bett zwischen 22 und 23 Uhr. Die Statistik zeigt uns, dass 45,7% der Befragten 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen fernsehen. Der Fernseher oder Laptop halten uns wach, deshalb können wir schwer einschlafen.

Was machst du vor dem Schlafen?

24,4% der Befragten spielen mit dem Handy vor dem Schlafengehen. Das Telefon kann Schlafstörung verursachen. Wir sehen lange unser Telefon am Abend und wegen des Lichts vom Display wird die Produktion des Hormons Melatonin gestört, was (Melatonin) für den normalen Schlaf verantwortlich ist.

Wir sollten TV und Handy mindestens 2 Stunden vor dem Schlaf ausschalten.

st.pölten stehst du fit?

59.8% der Befragten stehen in der Früh müde auf, obwohl wir morgens fit aufwachen sollten. Wir geben uns nicht genug Zeit, uns auszuschlafen. Diese schlechte Gewohnheit beeinflusst unsere Gesundheit. Auf lange Sicht gib es viele Folgen, mit denen wir rechnen sollten, wenn wir morgens müde aufstehen.

Konsequenzen der Schlaflosigkeit:

  • Geschwächtes Immunsystem
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Blutdruckprobleme
  • Libidoverlust
  • Verdauungsstörungen

schlafen-fit

Die Umfrage zeigt uns, dass fast 70% der Befragten über 55 sagten, dass sie fit morgens aufstehen. Wir nehmen an, sie haben mehr Zeit auf den Schlaf und haben weniger Stress. Darum schlafen sie ruhiger! Die jüngere Generation antwortete, dass sie sich in der Früh müde fühlt. (Je jünger jemand, desto weniger er schläft.) Sie lernen, arbeiten oder Sport treiben. Aus diesem Grund haben sie weniger Zeit zu schlafen. Sie nehmen sich Zeit zum”Leben” (Hobbys, Sport, Party) und sie haben weniger Zeit auf den Schlaf.

Zu guter Letzt geben wir ein paar Tipps, mit denen ihr schneller einschlafen und fit aufstehen könnt.

Wir hoffen, wir konnten euch helfen! Lasst euch genug Zeit schlafen!

Zoltan Balo/Matratzenmann!

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

 

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage und auf www.matratzenmann.at angezeigt wird!

Wenn dir der Artikel gefallen hat, unterstütze unsere Underground-Schlafbewegung mit Like oder Share!