Schlagwort: Schlaflosigkeit

Was für Pflanzen sollten wir in unserem Schlafzimmer haben, um gut schlafen zu können?

Dir ist es bestimmt auch schon passiert, dass du voll gestresst bist, und wenn du dich nach einem langen, schweren Tag endlich schlafen legst, kannst du einfach nicht einschlafen. Ein anderes typisches Syndrom für eine Periode voller Belastungen kann sein, dass du dich eventuell zeitig schlafenlegst, auch einschläfst, aber immer wieder kurz aufwachst, weswegen du dich morgens so fühlst, als wenn du kaum geruht hättest.

Das ist oft auf geistig-nervliche Erschöpfung zurückzuführen, es ist wichtig diese Symptome ernst zu nehmen, damit die Schlaflosigkeit unser Allgemeinbefinden nicht noch mehr verschlechtert. Wenn du dich bei einer leichten Erkältung erst einmal mit Hausmitteln kurieren möchtest, ist es auch dann ratsam, am Anfang schonendere Lösungen auszuprobieren. Oft beachten wir nicht, dass die Zimmerpflanzen nicht nur eine ästhetische Funktion haben, sondern auch unsere Lebensqualität verbessern.

Stilvoll haben wir hier einen Strauß aus ein paar Pflanzen zusammengestellt, die man im Schlafzimmer aufstellen sollte, weil sie nicht nur schön sind, sondern auch einen erholsamen Schlaf fördern – natürlich nur, wenn wir die gute Matratze nicht vergessen haben. 🙂

Auch in minimalistisch eingerichteten Schlafzimmern machen sie einen guten Eindruck.  Quelle: www.pixabay.com

Bogenhanf: Setz nachts große Mengen Sauerstoff frei und verbessert bedeutend die Luftqualität sowie übt eine positive Wirkung auf das Atmen aus, indem er es erleichtert. Seine Haltung ist überaus einfach, so dass er auch bei notorischen Pflanzenvergessern nicht eingeht (sage ich aus Erfahrung).

Aloe Vera: Diese für ihre wohltuende Wirkung bekannte Pflanze beeinflusst ebenfalls den Schlaf positiv. Sie produziert Sauerstoff, reinigt die Luft, hilft bei Schlaflosigkeit und sorgt für friedliche Nächte. Sie braucht nur wenig Wasser, welches von ihren Trieben hervorragen verwertet wird.

Lavendel: Seine beruhigende Wirkung mildert Beklemmungen, verlangsamt den Herzschlag, senkt den Blutdruck und führt so zu einem vollkommenen Schlaferlebens in einem ruhigen Schlafzimmer. Weiß eine trockene Umgebung zu schätzen, sein Duft ist fantastisch, er schafft eine beschauliche Atmosphäre.

Efeu: Wächst außerordentlich schnell, filtert die Toxine aus der Luft und verbessert so deren Qualität. Wirt Allergikern und Asthmapatienten ausdrücklich empfohlen, da er die unangenehmen Symptome lindert. Anspruchslos, leicht zu pflegen, entwickelt sich auch dann gut, wenn man sich nur wenig um ihn kümmert.

Lavendel – Quelle: www. pixabay.com

Natürlich stellt auch immer das Ausmaß einen Wert für sich dar, wir sollten natürlich das Schlafzimmer nicht mit allen Arten von Schlafzimmerpflanzen vollstellen, sondern die zur Atmosphäre des Zimmers passenden Zimmerpflanzen, die auch vom Pflegeaufwand unseren Vorstellungen entsprechen, auswählen. Vergessen wir nicht, dass Pflanzen ebenso Lebewesen sind, strengen wir uns also an, uns gewissenhaft um sie zu kümmern.

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Umfrage über die Schlafgewohnheiten in Wien (2017)

Die Wiener stehen morgens müde auf! 1608 Wiener haben an der Umfrage über die Schlafgewohnheiten auf Facebook teilgenommen. Die Umfrage wurde vom 9. Juli bis 6. August durchgeführt. Die Befragten haben 10 Fragen erhalten. Sie war nicht repräsentativ! Wir haben schon Umfragen über die Schlafgewohnheiten durchgeführt, sieh dir an, wie die Linzer, St.Pöltener oder Grazer schlafen!

Die Auswertung der Umfrage

45, 5% der Befragten antworteten, dass sie nachts auf der Seite schlafen. Die Seitenlage ist sehr gesund! In dieser Schlafposition kann die Wirbelsäule entlastet werden und sie kann sich regenerieren. Bei dieser Schlafposition können wir Schnarchen und Atemaussetzer vorbeugen. 50% der Weltbevölkerung schlafen auf der Seite! Wir empfehlen, wenn jemand ein Seitenschläfer ist, sollte er sich eine halbharte Matratze kaufen. Auf solcher Matratze können das Kreuz, die Hüfte und die Schultern einsinken. Wichtig! Ein Seitenschläfer darf nie auf einer harten Matratze schlafen! Hier kannst du mehr über Wirkungen der harten Matratze auf die Gesundheit erfahren!

28,2 % der Befragten wechseln die Schlafpositionen nachts. 20,1 % der Wiener schlafen auf dem Bauch. Wir haben eine gute Nachricht für Sie, weil diese Schlafposition Vorteile hat. Die Bauchlage ist ideal gegen Schnarchen und Schlafapnoe! (Was weißt du eigentlich über Schlafapnoe? Klick hier auf den Link! Mach dich schlau über dieses Thema! Schlafapnoe)Wenn diese Bauchlage Vorteile hat, gibt es auch Nachteile. Die Hals- und Kreuzwirbeln werden überlastet. Das bedeutet, wir können nur so schlafen, wenn wir unseren Kopf zur Seite drehen und das deformiert die Wirbel.

5,4 % der Wiener schlafen in der Rückenlage. Diese Schlafposition ist die gesündeste, weil die Wirbelsäule richtig entlastet werden kann. Die Rückenschläfer können auf einer halbharten oder härteren Matratze schlafen. Wichtig! Es gibt leider Nachteile für diese Schlafposition. Nämlich sind die Rückenschläfer meistens von Schnarchen, Schlafapnoe und Atmungsbeschwerden betroffen.

0,7 % der Befragten wissen nicht genau, wie sie nachts schlafen. Wir empfehlen Ihnen, dass sie ein Schlaflabor aufsuchen sollen, weil wenn die Schlafstörungen vorliegen, können sie untersucht werden und es gibt dadurch Möglichkeit, dass sie vermeiden.

32,8 % der Befragten schlafen 7 Stunden und 21,1 % der Wiener schlafen 8 Stunden. Wir brauchen zwischen 7-8 Stunden zu schlafen. 53,9 % der Befragten antworteten, dass sie genügend schlafen. Natürlich bedeutet es nicht sofort, dass alle topfit aufstehen, die zwischen 7-8 Stunden schlafen. Es hängt von vielen Faktoren ab. z.B.: Wenn eine Matratze der Person nicht passt, kann sie nicht topfit aufstehen. Es ist ganz egal, wie viel sie schläft.

40,3 % der Wiener schlafen 6 Stunden oder weniger als 5 Stunden. 27,4 % der Befragten schlafen durchschnittlich 6 Stunden und 12,9 % schlafen weniger als 5 Stunden. Wir können oft vergessen, wie wichtig der Schlaf ist.Wenn wir regelmäßig wenig schlafen, führt es zu einem chronischen Schlafdefizit.

Die Folgen von dem Schlafdefizit:

  • beschleunigtes Puls
  • erhöhter Blutdruck
  • Risiko für Herzinfarkt

Da wir in der Nacht wach sind, können sich die Herzmuskeln nicht regenerieren, weil sie arbeiten müssen. Je wenig wir schlafen, desto mehr Stresshormone bilden sich in unserem Blut, aus diesem Grund verdoppelt sich Herzinfarktrisiko.

29,3 % der Befragten gehen zwischen 22-23 Uhr ins Bett. 31,9 % der Wiener gehen zwischen 23-24 Uhr schlafen. 11,4 % gehen früher als die Mehrheit schlafen. (zwischen 20-22 Uhr) 22 % der Wiener schlafen zwischen 24-02 Uhr ein.

36,9 % der Wiener sehen vor dem Schlafen fern. Wegen des Gerätes können wir nur schwer einschlafen, weil dieses Gerät uns wach hält. Tipp: Sieh dir keinen Horror oder Thriller vor dem Schlafen an, weil Stresshormon durch Fernsehen im Blut gebildet werden kann und es ist kein Wunder, dass wir wach werden und nicht einschlafen können. Wenn wir trotzdem fernsehen, wählen wir lieber einen Dokumentarfilm oder einen Film, der uns beruhigen kann.  24,4 % der Befragten spielen mit dem Handy, bevor sie schlafen gehen. Wegen des Lichts von dem Display des Handys wird die Produktion des Hormons Melatonin gestört, ist dieses Hormon für den normalen Schlaf verantwortlich. (Hier kannst du mehr über das Handy im Bett lesen) 10,6 % der Befragten lesen nur Buch, bevor sie ins Bett gehen.

62,7 % der Wiener stehen morgens müde auf. Sie können nicht genug schlafen und fühlen sich morgens unausgeschlafen, obwohl sie topfit aufstehen sollten. Wir brauchen viel Energie zur Arbeit oder zur Konzentration. Wir müssen mit den Folgen der Müdigkeit rechnen, wenn wir uns nicht genug Zeit geben, uns auszuschlafen!

Die Folgen der Müdigkeit:

  • Blutdrucksprobleme
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Verdauungsstörung

Zu guter Letzt geben wir den Wienern ein paar Tipps, mit denen sie besser schlafen und morgens topfit aufstehen können:

Wir hoffen, wir konnten helfen!

Zoltan Balo/Matratzenmann

Schreib uns einfach! Entweder via E-Mail an info@matratzenmann.at oder ruf uns an +43 676 6337090!

Der Inhalt der Umfrage kann kopiert und bearbeitet werden! Wir bitten euch, dass ein Link auf unsere Umfrage oder auf www.matratzenmann.at angezeigt werden soll! (Der Link muss klickbar sein!!!)

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Schlafentzug als Folter

Schlafentzug als Folter

Viele von uns glauben es nicht, um den Schlafentzug wie schlechte Wirkung auf ihres Leben ausüben kann. Dagegen kamen andere Leute schon darauf, dass uns jawohl demoliert, wenn wir nicht genug schlafen – und auch dann, wenn nicht in der entsprechenden Qualität. Dieser Artikel lautet darüber …

Die Praxis zu sagen, dass der Mann das einzige Geschlecht auf der Erde ist, wer durch die Lust tötet. Wir sollen darüber nicht erstaunen, dass der Mann die Schlafabjudikation ausgefunden hat, als Foltermethode. Auch aus dem antiken Rom stammen Quellen, aus denen offenbar werden, dass die Schlafabjudikation schon auch dann vorzugsweise als Foltermethode benutzt worden ist.

Eine moderne Foltermethode/Quelle: storypick.com

Die Auswirkungen der Schlaflosigkeit

Das menschliche Organ braucht von 7-9 Stunden langen durchschnittlichen Schlaf/Tag. Die erste Bezeichnungen der Schlaflosigkeit melden sich nach 24 Stunden:  deine Augen schmerzen, es ist schwer sie offenzuhalten,  dein Kopf klopft unangenehm, es kann dich ein Schauer überlaufen, kannst du Brechreiz haben. Die Schlafabjudikation vermindert schnell die Motivation hierzu.

Der Ablauf beginnt damit, dass die Körpertemperatur der Person wird Instabil gegeben, und beginnt zu schweißen. Die Leistung des schlaflosen Menschen vermindert sich stufenweise. Bei der während längerer Zeit dauernden Schlafabjudikation schwächt sich das Immunsystem, und die Chance erhöht sich auf die herzlichen Erkrankungen und die Erkrankungen des Geäders.

Wenn der Mensch schläft nicht genug, dann seine gefühlsmäßige Reserve vermindern sich, kann er sich weniger akkommodieren. Die Ereignisse greifen viel mehr seine Gefühle. Nach einem 72 Stündigen oder noch längerem Wachzustand fühlt der Mensch oft dass ihm verfolgt, und er wird sanft paranoisch.

schlaflosigkeit

Schlafentzug als Folter/Quelle: livelovefruit.com

Der Weltrekord ist durch Randy Gardner in 1964 aufgestellt dadurch dass er während 11 Tagen hindurch ohne Schlaf ausdauerte. Der alltägliche Mensch dauert den Wachzustand nicht mehr als 4-5 Tagen hindurch.

Tierversuche

Die amtlichen ärztlichen Forschungen suchen auf den Menschen nur die Wirkungen der einigen Tagen hindurch dauernden Schlafabjudikation  – aus den ethischen Gründen. Während der Tierversuche hat sich aufgedeckt, dass der Folgezustand der langzeitigen Schlafabjudikation immer Tod ist.

Im 19. Jahrhundert hat die Italiener Lamberto Daddi und Giulio Tarozzi zum Beispiel auch mehrere Hunde zu Tode spazieren lassen.  Die Tiere haben vor die Schlafabjudikation und die Erschöpfung während 9-17 Tagen vergangen.

Der Versuch von Allan Rechtshcaffen ist auch berühmt, als er mit den zwei Mäusen Experiment angestellt. Die „Kontrollmause” hat er schlafen gelassen, fütterte ihn normalweise auf,  bis die andere hat er sofort ins Wasser geworfen, wenn er die Bezeichnungen des Schlafens auf ihn beobachtet.  Der Versuch wurde 10-mal  wiederholt. Aus jedem Anlass kamen die Tiere zwischen den 11 und 32 Tagen ums Leben. Was sehr erstaunlich ist, dass bei der Obduktion konnte man auf keinen einzigen Fall anatomische Veränderung nachweisen.

Der Ablauf des Todes

Wenn ein Mensch nicht schlafen kann, dann alle für die Konservation des Lebens erforderliche Funktionen beschädigt werden. Das Immunsystem kann uns nicht entsprechend geschützt werden, und diese negativen Wirkungen kündigen sich noch stärker an, wenn sie beschädigt sind, sind wir Kranken.

Auch die Besserungsprozesse werden gebremst, und das Schmerzgefühl wird stärker. Am Ende wird der Betrieb der lebenswichtige Organe stillgestehen, und wir entschlafen auf ewig. Nach den Sachkundigen ist die Schlafabjudikation nach 14 Tagen tödlich.

Der Schlafentzug als Folter

Die Schlafabjudikation hat man schon in der 16. Jahrhundert in Schottland bei den Hexenprozessen benutzt. Als Folgezustand der Schlaflosigkeit beginnen die Frauen halluzinieren, und sie erzählten unglaubliche Sachen, oder besser gesagt träumten sie im Wachen. Diese wurde durch den Aushorcher Personen als das Beisein der Schlange interpretiert, und die Frau wurde zum Tode verurteilt,  mit der Anklage der Verbindung mit dem Arge.

das russische Experiment

Quelle: Youtube

Die Russen und die Deutschen stellten Versuche mit der Schlafabjudikation vor und unter dem zweiten Weltkrieg an. Bei dem Russen war eine Horrorgeschichte, dass sie ein Gas ausgewickelt worden sind, was wenn die im Haft gehaltene eingeatmet haben, dann konnten sie nicht schlafen. Am Ende die Gefangenen nach 15 Tagen  abgestorben sind.

Natürlich gibt es Wirklichkeitsgründe dieser Geschichten, doch man über viele bedenklichen oder skandalösen Projekten lesen kann (MK-Ultra, Midnight, Climax).   Durch die Führung von Grigorij Mairanovsky wurde das Gas C2 ausgewickelt, das 15 Minuten nach dem Einatmen das Subjekt getötet ist. (Diese waren vielmal politische Gefangene aus dem Gulag). So wurde geschrieben, dass das Subjekt Ruhig und Sedat gegeben wurde, der Tod ist um etwa innerhalb 15 Minuten angetreten.

In der Sowjetunion hat die Schlafabjudikation  eine bevorzugte Foltermethode gezählt, oder wie es benannt worden ist, die „Weiße Folter”. Diese Methode gab oft gebräuchlich, weil einfach nicht auf dem die Folter erleidender Person nachgewiesen werden kann,  dass er auf so einer barbarischen Tortur durchgefallen ist.

Die Schlafabjudikation war die härteste Foltermethode von CIA (Central Intelligence Agency)

Nach den Terror-Attacken in New-York hat das Pentagon eine Bewilligung  gegeben, um die Schlafabjudikation gegen die Terroristen benutzen werden können. Daraus hat später ein großer Skandal entstanden, als mehrere Fotos und Videos aus dem weltberühmten Gefangenenhaus Abu Ghraib (Umgebung Bagdad) ausgesickert worden sind. Mehrere Offiziere wurden wegen unmenschlicher Folter verurteilt. Seit dem Jahr 2009 ist das Verhör mit diesem Charakter in den USA verboten. Natürlich sollte man nicht daran denken, dass diese Methode der Folter „bei den wertvollen Personen” in  Guantanamo nicht benutzt wird.

Demonstranten gegen Folter

Demonstration gegen Schlafentzug als Folter/Quelle: sfbayview.com

Der CIA hat diese Methode natürlich zur Idealität entwickelt. Die Gefangene wurden ausgebunden, und wenn sie eingeschlafen sind, dann Wasser auf ihn gespritzt, um sie aufzuwachen. Diese wurde auch mit den Rauscheffekten kombiniert. Die Hände der in den Isolierzellen lebenden Gefangenen wurden umgefesselt, und sie wurden inzwischen  durch furchtbare Rauscheffekten belastet. Es waren die durch weißes ohrenbetäubendes Geräusch gefoltert worden sind. Bis andere Menschen haben behauptet, dass sie durch aus dem Horrorfilm abstammenden Gelächter oder Weinen, bzw. zu lauten Rap- und Metall-Musik gefoltert worden sind.

Natürlich unterstützten die Seising und die Rauscheffekten dass, das die Gefangenen nicht einschlafen können. Eine der Gefangene erzählte, dass wenn sie durch Geräusch gefoltert haben, war das furchtbarer, als seine Haut mit den Rasierklingen in Marokko geschnitzt worden ist.

Auch die türkische Steuer hat Schlafabjudikation nach dem Putschversuch in 15. Juli 2016 benutzt. Die mögliche Zeitinterwall der Haftnahme wurde von 4 Tagen auf 30 Tagen verlängert. Innerhalb einigen Monaten wurde 32 Tausend Menschen festgenommen. Die Verordnung der Steuer befreien die Regierungsbeamten unter der während des Verfahrens erfolgenden verknüpfenden  Verantwortlichkeit. Die Human Rights Watch (HRW) Rechtsschutz Organisation erwähnt 13 solchen Fall, wo Schlafabjudikation, schweren Schlag, sexuale Beschwerde gegen festgenommenen Personen benutzt haben.

Wie es man oben gelesen konnte, ist die Schlafabjudikation keine veraltete Erscheinung  unter den Foltermethoden. Bis den heutigen Tag wird sie vorzugsweise in mehreren Länder benutzt. Diese Weise der Folter ist sehr barbarisch, weil von dem physischen und geistlichen Zustand des gefolterten Perssons hängend sogar bis Tagen, auch bis Wochen andauern können. Diese ist einer der grausamste Folter mit nicht physischem Charakter heute in der Welt…

In der Spiegel der gelesenen ist noch komischer, das die Menschen noch nicht darauf gekommen sind, dass aus dem Gesichtspunkt ihrer Gesundheit wie wichtig ist dass sie nicht nur auf die Nahrungsaufnahme, und die Bewegung, sondern auch auf dem gesundheitlichen, ausruhenden Schlaf hinzuhören. …

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Quellen:

  • http://15091986.de.tl/Schlafentzug.htm
  • http://www.praxisvita.de/schlafentzug-kann-wachbleiben-toedlich-sein
  • http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/schlafentzug100.html
  • http://www.focus.de/politik/ausland/usa/us-folterbericht-enthuellt-so-halfen-amerikanische-psychologen-die-gefaengnis-folter-zu-rechtfertigen_id_4810190.html
  • http://www.hazipatika.com/psziche/alvas/cikkek/alvasmegvonas_a_legkegyetlenebb_kinzasok_egyike/20141217124646?autorefreshed=1
  • http://www.onlinepszichologia.hu/hirek/az-alvashianyrol-i
  • http://index.hu/kulfold/pentagon0509/
  • http://offline.hu/kikapcs/2015/03/a-legsokkolobb-modszerek-amikkel-foglyokat-kinoztak/
  • http://www.hazipatika.com/psziche/alvas/cikkek/ha_nem_jon_alom_a_szememre/20060814132425

Schlaflosigkeit (Insomnie)

Inhalt – Die Titel sind klickbar!

Schlaflosigkeit (Insomnie)

Schlafen ist in unserem Leben besonders wichtig, es wirkt sich auf zahlreiche psychologische und physiologische Vorgänge aus. Unser Organismus regeneriert sich im Schlaf, der Puls, die Atmung und unsere Herzfunktionen verlangsamen sich. Nach einem richtigen Schlaf ist unser Organismus wieder frisch und wir stehen ausgeruht auf.

insomnia

Quelle: bessergesundleben.de

Symptome von Schlaflosigkeit

Untersuchungen nach leiden ¼ aller Erwachsenen gelegentlich an Schlafstörung, die wirkliche Zahl lässt sich nur schwer feststellen. Man kann Statistiken lesen, wonach 20-40% der Erwachsenen an Schlafstörung leiden, anderswo werden sogar 60% genannt.

Symptome von Insomnie:

  • Erschwertes Einschlafen (es dauert mehr als 30 Minuten, einzuschlafen)
  • Unterbrochener Schlaf (man wird nachts mehrmals wach)
  • Wach werden in der Früh
  • Müdigkeit
  • Zerstreutheit

Die betroffene Person schläft sehr schwer ein, in der Nacht wird sie wach, vielleicht sogar mehrmals, und kann nicht wieder einschlafen. Man wird zu früh am Morgen wach und fühlt sich den ganzen Tag über müde. Daraus folgt schlechte Laune, man kann sich nicht richtig konzentrieren, das wirkt sich auch auf die Leistung am Arbeitsplatz aus.

schlaflosigkeit-uhr

Quelle: praxisvita.de

Folgen von Schlafstörungen

Schlafstörung ist durchaus heilbar, wenn wir unsere Lebensweise ändern. Wenn wir das aber nicht wollen, müssen wir mit den Konsequenzen rechnen:

  • Verdauungsstörungen
  • Blutdruckprobleme (zu hoher, oder niedriger Blutdruck)
  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Libidoverlust
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Depression

Wenn man zu wenig schläft (kürzer als 6 Stunden), gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, die Verdauung verlangsamt sich, der Organismus verlangt nach fetten Speisen, so hat man eine größere Chance, übergewichtig zu werden.

Schläft man weniger, als 5 Stunden, verdoppelt sich das Herzinfarktrisiko, denn je weniger man schläft, desto mehr Stresshormone bilden sich im Blut. Das führt zu beschleunigtem Puls und erhöhtem Blutdruck. Die Herzmuskeln können sich nicht regenerieren, sie müssen ja auch am Abend funktionieren, wenn man wach bleibt.

Bei Männern mit Schlafstörungen sinkt der Testosteronspiegel. Ihr Organismus kann nicht genug Energie für die Fortpflanzung aufbringen, so kann andauernde Schlaflosigkeit die Ursache für Impotenz sein.

Ursachen der Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit kann sowohl auf psychische Ursachen, als auch auf verschiedene Krankheiten zurückgeführt werden, es gibt also zwei Arten von Gründen:

  • seelische Ursachen
  • körperliche Ursachen

Seelische Ursachen

Wir beginnen mit den seelischen Faktoren, da in der heutigen schnelllebigen Zeit man als erstes auf die seelischen Auslöser einer Krankheit trifft.

Grübeln

Es gibt Tag für Tag eine Menge Sorgen, Probleme, die gelöst werden müssen, denen wir uns stellen müssen. Oft stehen wir wegen unserer täglichen Pflichten derart unter Strom, dass der Tag nicht ausreicht, mit all unseren Problemen fertig zu werden.

Am Abend, als um uns herum endlich alles ruhig wird, und wir allein bleiben, kommen wir dazu, über unsere Sorgen nachzudenken, davon läuft jedoch unser Gehirn wieder auf Hochtouren. Warum ist das so? Das Problem ist, dass beide Gefühle ihren Ursprung im Hypothalamus haben, diese Gehirnhälfte ist für die elementaren Gefühle verantwortlich. Wut, Ärger, Angst und Schlafbedürfnis haben also gemeinsame Wurzeln.

Wegen Angst und Schuldgefühlen spüren wir kein Bedürfnis zum Schlafen, stattdessen hängen wir sinnlosen, wirren Gedanken   nach, die zu nichts führen. Trotzdem läuft unser Gehirn weiter auf Hochtouren, das kann sogar dazu führen, dass man überhaupt nicht mehr schläft. (Man kennt das Gefühl, wenn man vor dem ersten Tag an einem neuen Arbeitsplatz keine Minute schlafen kann.) Es ist schwer, dagegen einen klugen Rat zu geben. Am besten wäre, diese Probleme tagsüber zu lösen, alles zu klären, und nicht immer wieder aufzuschieben

hyperaktivität

Hyperaktivität

Hyperaktivität wird unter seelischen Ursachen genannt, obwohl sie eine neurologische Störung ist. Die davon betroffenen haben immer Probleme mit dem Schlaf. Oft wird angenommen, dass es diese Krankheit nur bei Kindern gibt, das ist jedoch falsch, bei Erwachsenen kann sie auch auftreten.

Symptome:

  • Der Betroffene redet viel
  • Er kann sich nur schwer etwas merken
  • Er passt nicht auf, auch wenn man direkt zu ihm spricht
  • Er macht viele Fehler (auch bei einfachen Aufgaben)
  • Er muss ständig etwas machen
  • Schlaflosigkeit
  • ständige Unruhe

Das hyperaktive Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ist genetisch vererbbar, oft wird es jedoch mit Nährstoffmangel oder Allergien verwechselt. Das muss vom Fachmann geklärt werden. Hyperaktive Patienten, und Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit können auch behandelt werden. Es gibt spezielle Trainingsmethoden, wobei die Betroffenen lernen, mit Stress umzugehen, und Störfaktoren aus der Umwelt auszublenden.

Asperger-Syndrom

Diese Krankheit wird oft mit Hyperaktivität verwechselt. Auch der Asperger-Patient redet viel und ist unruhig. Es ist eine leichte Form von Autismus. (Neurobiologische Störung)

Die Asperger-Patienten können sich nicht in die Gesellschaft integrieren, weil sie nicht verstehen, wie sie funktioniert. Sie können Mimik nicht gut interpretieren, keinen Blickkontakt halten, nonverbale Zeichen verstehen. Deshalb reagiert ihre Umwelt oft mit Enttäuschung und Ärger auf sie. Ihr Problem ist, dass sie gar nicht nachvollziehen, was sie falsch machen, so können sie ihre „Fehler” nicht korrigieren. Im Normalfall erlernt man diese Fähigkeiten  schon im Kindergarten.

Symptome:

  • Sie kennen keine Empathie
  • Sie reden viel über ein Thema
  • Sie verstehen zwischenmenschliche Kontakte nicht
  • Gefühllosigkeit
  • Sie bestehen auf ihre Gewohnheiten (z. B. Fernsehen oder essen immer zur selben Zeit)
  • Jeder Gegenstand hat seinen bestimmten Platz

73% aller Asperger-Kinder leiden an Schlafstörungen, bei Erwachsenen ist diese Zahl nur unwesentlich geringer. Diese Personen stehen unter starkem Stress, das hat Schlafstörungen zur Folge. Sie haben oft Alpträume, deswegen werden sie nachts öfter wach, und trauen sich nicht, wieder einzuschlafen. Ärzte meinen, dass sie so den Stress des Tages verarbeiten.

Es gibt eine „Heilmethode” für Asperger-Patienten. Während der Therapie müssen sie sich über ihre Situation im Klaren werden, sich selbst kennenlernen, und erfahren, worin sie sich von den anderen unterscheiden. Oft beruhigt es die Patienten schon, wenn sie ihre Krankheit richtig kennen, danach können sie mit Hilfe verschiedener Therapien die nötigen Sozialkompetenzen erlernen.

Körperliche Ursachen

Zu den körperlichen Ursachen von Schlaflosigkeit zählen verschiedene Krankheiten oder Nebenwirkungen von Medikamenten. Oft weiß der Betroffene gar nicht, dass er krank ist, die Krankheit bleibt verborgen. Solche Krankheiten können Schilddrüsenprobleme, Diabetes, Asthma, Schlafapnoe sein.

Schilddrüsenüberfunktion

Diese Krankheit geht oft mit bizarren Symptomen einher. Die Ärzte diagnostizieren häufig psychische Probleme. Diese Fehldiagnose wird heutzutage noch dadurch verstärkt, dass es Trend ist, die Überfunktion der Schilddrüse auf Stress zurückzuführen. Wer also dieses Problem hat, braucht nur weniger Stress zu haben, schon ist man geheilt. Das stimmt so nicht immer, zu viele Kohlenhydrate können die Krankheit ebenso verursachen.

Symptome:

  • Beschleunigter Puls
  • Menstruationsbeschwerden
  • Stimmungsschwankungen
  • Verdauungsstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schwitzen

Natürlich sollte die Krankheit von einem Arzt diagnostiziert werden. Durch eine spezielle Untersuchung des Blutbildes kann die Menge der Schilddrüsenhormone festgestellt werden.

diabetes

Quelle: bunte.de

Diabetes, Insulinresistenz

Die Bauchspeicheldrüse bildet das Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Insulin unterstützt auch die Zellen und das Gehirn bei der Aufnahme und Verarbeitung von Zucker. Gelinde  gesagt überfordern unsere Essgewohnheiten den Organismus, das kann zur Folge haben, dass die Bauchspeicheldrüse überhaupt kein Insulin mehr produziert (Diabetes), oder zu viel davon herstellt (Insulinresistenz).

Der schwankende Blutzuckerspiegel ist für die Schlafstörungen verantwortlich. Laut Ärzten kann der normale Blutzuckerspiegel mit einer Diät wieder hergestellt werden, dann hört auch die Schlafstörung auf.Im Gegensatz zur Insulinresistenz kann Diabetes ganz einfach durch Blutuntersuchung ermittelt werden. Insulinüberproduktion kann jedoch nur durch eine spezielle Blutuntersuchung diagnostiziert werden.

schnarchen

Quelle: focus.de

Chronisches Schnarchen (Schlafapnoe)

Derjenige, der an chronischem Schnarchen leidet, weiß oft selbst nicht, dass er von diesem Problem betroffen ist. Er merkt nur, dass er zwar immer genug schläft, morgens trotzdem müde und tagsüber schlapp ist.

Was ist eigentlich Schlafapnoe? Man nennt es auch „gefährliches Schlafen”, weil die Patienten, während sie schlafen, Atmungsaussetzer haben. Eine anwesende Person bemerkt dann, dass der andere eventuell eine Minute lang nicht mehr atmet, danach schnappt er jedoch laut nach Luft. Der Schlafende selbst merkt das natürlich gar nicht, obwohl er dabei wegen der Atemnot eine kurze wache Phase durchlebt. Das ganze kann sich in einer Nacht mehrmals wiederholen. Wie schon erwähnt, ist man am Tag darauf müde, man hat Kopfschmerzen, und kann sich nur schwer auf die täglichen Aufgaben konzentrieren.

Die eigentliche Gefahr ist, dass der Schlafapnoe-Patient immer erschöpfter ist, deshalb mehr schläft, und deswegen die Atemnot häufiger durchleben muss, was den Organismus in Alarmzustand versetzt. Das Herz schlägt heftig, Stresshormone werden produziert, der Blutdruck erhöht sich, langfristig schädigt das das Herz und den gesamten Kreislauf. Untersuchungen ergaben, dass unbehandeltes chronisches Schnarchen bei 40 von 100 Leuten innerhalb 10 Jahren das Ende bedeutet.

Die Krankheit ist heilbar, fachärztliche Behandlung ist notwendig. Es gibt Schlaflabors, wo Schlafapnoe diagnostiziert werden kann.

Was können wir gegen Schlaflosigkeit unternehmen?

Beim Thema seelische und körperliche Ursachen habe ich bereits einige Tipps gegeben, wie man den Kampf gegen Schlaflosigkeit aufnehmen kann. Was machen wir aber, wenn keiner der aufgezählten Gründe auf uns zutrifft? Wenn man unter keiner Krankheit leidet, ist es eigentlich ganz einfach, die Schlaflosigkeit loszuwerden. Das Problem liegt dann wahrscheinlich in der Lebensweise, und das lässt sich leicht ändern. Hier einige Richtlinien für den Alltag, um schlaflosen Nächten ein Ende zu bereiten:

Stehen wir jeden Morgen möglichst zur gleichen Zeit auf. Mit dieser Methode können wir unseren Organismus an das Aufstehen zur geregelten Zeit gewöhnen, so bringen wir einen geregelten Rhythmus in unser Leben, was der erste Schritt im Kampf gegen Schlaflosigkeit ist.

Treiben wir regelmäßig Sport. Regelmäßiger Sport kann die Schlafqualität und die Länge verbessern. Natürlich kurbelt er auch den Organismus an, es ist also nicht zu empfehlen, drei Stunden vor dem Schlafengehen Sport zu treiben. Am günstigsten wirkt Sport in den Morgenstunden.

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Quelle: huffingtonpost.de

Wenn wir zu lange Mittagsschlaf halten, sind wir am Abend nicht müde genug. Gegen eine Siesta am Nachmittag ist nichts einzuwenden, wir dürfen es aber nicht übertreiben. Untersuchungen haben ergeben, dass eine Ruhepause von 20 Minuten in der Zeit von 13-15 Uhr eine erfrischende Wirkung auf unseren Organismus hat, danach können wir produktiver sein. Dauert unser Mittagsschlaf jedoch eine Stunde, oder länger, dann erwachen wir müde und unausgeschlafen, das wirkt sich auch auf unsere Leistung aus.

Trinken wir keinen Alkohol, Kaffee, oder andere anregende Substanzen vor dem Schlafengehen. Die Wirkung von koffeinhaltigen Getränken kann eventuell bis zu 24 Stunden spürbar sein. Ärzte empfehlen, 6 Stunden vor dem Schlafengehen keinen Kaffee oder Aufputschmittel zu uns zu nehmen. Eine Tasse Kaffee vor dem Mittagsschlaf kann jedoch wirkungsvoll sein. Probieren Sie das mal aus!

Essen und trinken wir nichts vor dem Schlafengehen. Wenn wir vor dem Schlafen naschen, oder schwer zu Abend essen, wird unsere Verdauung angeregt, und wir können nicht schlafen. Wenn wir noch dazu viel trinken, werden wir öfter wach, und müssen auf die Toilette gehen. Verzichten wir also lieber auf zu spätes Essen oder Trinken.

Im Bett sollten wir nur schlafen oder Sex haben. Viele Leute sehen Filme im Bett, sie telefonieren, oder arbeiten dort, das ist falsch, denn das Bett verliert seine entspannende, arbeitsfreie Funktion. Fernseher oder Laptop halten uns wach, deshalb können wir nur schwer einschlafen. Diese Geräte sollten also aus dem Schlafzimmer verbannt werden.

Hausmittel gegen Schlaflosigkeit

Im letzten Teil sollten wir uns damit befassen, welche Hausmittel uns beim Kampf gegen Insomnie unterstützen können. Viele erinnern sich an die „Wundermittel” von Oma, die wie Zaubermittel gegen Bauchweh, Zahnschmerzen und Erkältung wirkten. In der Hausapotheke gibt es natürlich auch Mittel gegen Schlaflosigkeit. Schauen wir uns mal an, was man gegen Insomnie einsetzen kann:

Kamilletee

Die beruhigende Wirkung des Kamilletees ist seit langem bekannt. Forschungen nach wirkt Kamille wegen des Wirkstoffes Apigenin beruhigend. Trinken wir eine Tasse Kamilletee vor dem Schlafengehen, eventuell mit Zimt oder Honig.

Kamilletee

Quelle: huffingtonpost.de

Lauwarme Milch

Ein typisches Hausmittel, Milch wirkt sehr beruhigend auf Körper und Geist. In Milch und auch in der Banane ist die Aminosäure Tryptophan zu finden, die den Serotoninspiegel erhöht, und so beim Einschlafen hilft. Lauwarme Milch sollte man mit Zimt trinken.

Muskatnuss

Muskatnusspulver kann auch zur warmen Milch dazugegeben werden, aber auch zu heißem Wasser oder zu Fruchtsaft. Das Anwenden vor dem Zubettgehen ist empfohlen, wegen der beruhigenden Wirkung.

Safran

Safran sollte vor dem Schlafengehen in warmer Milch eingeweicht werden. Wie die oben genannten Kräuter, hat er ebenfalls beruhigende Wirkung und ist eine ausgezeichnete Methode gegen Schlaflosigkeit.

Baldrian

Diese Heilpflanze hilft bei der Entspannung der Muskeln und unterstützt den tiefen Schlaf. Vermischen wir einen halben Teelöffel geriebenen Baldrian und einen halben Teelöffel Muskatnuss in zwei Gläsern heißem Wasser. Lassen wir das 15 Minuten lang ziehen, filtrieren und trinken wir das Getränk. Achtung: diese Methode darf nicht länger, als einige Wochen angewendet werden, wegen Entzugserscheinungen.

Apfelessig und Honig

Die Kombination Apfelessig und Honig wirkt auch um ruhig zu schlafen. Apfelessig baut Fettsäuren ab, die Trytophan produzieren, Honig erhöht den Insulinspiegel und unterstützt die Serotoninproduktion. Die Anwendung ist sehr einfach, zwei Teelöffel Apfelessig und Honig in warmem Wasser anrühren und vor dem Schlafengehen trinken.

Heißes Bad

Ein heißes Bad ist ausgezeichnet zur Beruhigung der Nerven. Zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollten wir heiß baden oder duschen, damit können wir gegen Schlaflosigkeit ankämpfen. Die Anwendung von ätherischen Ölen im Badewasser ist auch zu empfehlen. Zum Beispiel: Zitronenmelisse, Kamille, Rosmarin, Lavendel

Schlaflosigkeit ist in der heutigen modernen Gesellschaft eine sehr verbreitete Krankheit. In der hektischen, beschleunigten Welt merken wir oft gar nicht, wie die Probleme uns beschlagnahmen, nur am Abend, wenn alles um uns zur Ruhe kommt.

Krankheiten, Medikamente, und sogar kohlenhydratreiches Essen beeinträchtigen unseren Schlaf auch. Es ist also Zeit, unsere Lebensweise zu ändern und gesund zu leben, denn nur ein gesunder Schlaf gibt uns  eine gesunde Seele.


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Quellen:

  • http://www.huffingtonpost.de/2014/04/17/schnell-einschlafen-schlaflos_n_5168236.html
  • http://www.apotheken-umschau.de/Schlafstoerungenhttps://www.zentrum-der-gesundheit.de/schlaflosigkeit-ia.html
  • http://www.praxisvita.de/typische-symptome-fuer-schlaflosigkeit
  • https://www.genial-einfach-selbsthilfe.de/hilfe-bei-schlaflosigkeit/was-tun-bei-totaler-schlaflosigkeit.html
  • http://tipps-gegen-schlaflosigkeit.de
  • http://www.medizin.de/ratgeber/toedliche-familiaere-schlaflosigkeit-vor-muedigkeit-sterben.html
  • http://www.besser-gesund-schlafen.com